Logo of Ute Gfrerer

Pressestimmen

Radio Station WGBH, Dez 2017

Der Mann von La Mancha

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Eine im Besonderen sticht hervor. Eine Frau, die die Rolle der Aldonza spielt…Ute Gfrerer. Sie hat eine atemberaubende Stimme, eine Stimme, die einen anhalten lässt. Rollt den Teppich aus! Sie ist eine Bühnenpräsenz!   Jared Bowen, WGBH

 

One in particular stands out. A woman playing Aldonza…her name is Ute Gfrerer. She has a staggering voice, a „stop you in your tracks“ voice….roll out the carpet for her because she is a presence on stage!  Jared Bowen, WGBH

artsfuse, Dez 2017

Der Mann von La Mancha

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Die gebürtige Österreicherin Ute Gfrerer, eine Spezialistin von Kurt Weill Musik, ist eine temperamentvolle und herzzerreissende Aldonza, the Küchenmagd/Hure, die Don Quixote als seine „Dame“ sieht und behandelt und als Dulcinea tituliert. In den berührend  gesungenen Liedern „It’s all the same“ und „Aldonza“ beschwört Gfrerer kraftvoll das brutale Leben und die Schmerzen und Verwirrungen die Don Quixotes Wahnvorstellungen in ihr auslösen.

Broadway World, Dez. 2017

Der Mann von La Mancha

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Ute Gfrerer ist eine Entdeckung und ein willkommenes neues Gesicht (und Stimme) in der Bostoner Theater Szene.  Ursprünglich aus Österreich und eine internationale Opernsängerin und Kurt Weill Spezialistin, bringt sie einen definitiven „wow“ Faktor zu jeder ihrer musikalischen Nummern mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrer Fähigkeit das Lied darzustellen. (Nancy Grossman)

 

Ute Gfrerer is a revelation and a welcome new face (and voice) to Boston theater. Originally from Austria, and an international opera soloist and Kurt Weill specialist, she brings a decided „wow“ factor to each of her musical numbers with her powerful voice and ability to act the song.  (Nancy Grossman)

Kurier

Die Dreigroschenoper (Weill) – Salzburger Festspiele 2015

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Eigentlicher Star des Abends:Ute Gfrerer als in jeder Hinsicht hinreißende Polly Peachum…

 

Die Polly der Ute Gfrerer war jedoch neben Max Raabes Mackie der Star des Abends: Das Lied der Seeräuberjenny („das Schiff mit acht Segeln….“) und der Barbarasong („Da behält man seinen Kopf oben / Und man bleibt ganz allgemein“) wurden Höhepunkte, bei denen die Kunst des Weill-Gesangs ganz transparent wurde: Nichts war da verschliffen, und doch triumphierte Ausdruck gegenüber Virtuosität. Ein Erlebnis!

Mitteldeutsche Zeitung

Leben im Rampenlicht – Ich bereue nichts

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Ute Gfrerer sang die Lieder der großen Diven des 20. Jahrhunderts. Sie machte sie jedoch nicht nach, sie kopierte nicht, schon gar nicht waren es Imitationen. Es waren die Lieder der großen Künstlerinnen ihrer Zeit: Piaf, Garland, Dietrich, und Lenya – vorgetragen in der ganz speziellen Art und Weise einer heutigen großartigen Künstlerin.

Bei den Interpretationen der Lieder ob “Mon Dieu” oder “Milord” der Piaf, ob beim Judy Garland Titel “Somewhere over the Rainbow” brachte Ute Gfrerer ihre faszinierende und ungemein variable Stimme zur Geltung. Mimik und Gestik, die gesamte Körpersprache waren eins mit den Liedern – unaufdringlich und reizvoll wirkend.

Das Publikum folgte ihrem Gesang fast atmenlos bis hin zum Gänsehauteffekt.

Naumburger Tageblatt, März 2012

Die sieben Todsünden (Weill) – Kurt Weill Fest Dessau

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…und wieder war es vor allem Ute Gfrerer, die als Artist in Residence tosenden Applaus für ihre intelligente, im konzertanten Rahmen durchaus szenisch gedachte Interpretation des ungleichen Schwesternpaares Anna I und Anna II verbuchen konnte.

 

Ute Gfrerer musste zwangsläufig beide Rollen als Kampf zwischen Gefühl und Vernunft spielen, was ihr aufreizend, mit metallischer Härte und beissender Ironie – und dann wieder mit zu Tränen rührender Sanftheit gelang.

Mitteldeutsche Zeitung

 

 

Dresdner Neueste Nachrichten

Marie Galante (Weill)

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Ute Gfrerer macht mit Marie Galante mehr als nur eine gute Figur.

Sie ist eine Weill Interpretin, die genau im „richtigen“ Abstand zur glatten Opernstimme wie zum ausgestellten Schauspielerinnen-Gesang einen Weill-Ton trifft, der stimmig zündet.

 

 

Mitteldeutsche Zeitung: Andreas Hillger

One Touch of Venus (Weill)

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Ute Gfrerer gibt der Figur die statuarische Würde der Göttin und die biegsame Hingabe der Liebenden, das weise „Speak Low“ ist bei ihr so gut aufgehoben wie das schmachtende „Foolish Heart“ oder das übermütige „That’s Him“.

 

 

Ute Gfrerer ( Venus ) mit göttlicher Bestimmtheit,[…] fantastisch in Spiel und Gesang.

<Volkstimme: Helmut Rohm>

 

Ute Gfrerer als Venus trifft den Weill-Tonfall in den musikalischen Nummern hervorragend (teils so, als sei sie eine 1:1 Kopie von Mary Martin*)

<Dr. Kevin Clarke >

 

*die Original Broadway Venus von 1943

 

Mitteldeutsche Zeitung

One Life to Live (ein szenischer Weill Liederabend)

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One life to live

Als Diseuse ist Ute Gfrerer tatsächlich grosssartig. In ihrer Liederreise schritt sie die Spielarten ihrer aussergewöhnlichen Stimme aus, zeigte extreme Wandlungsmöglichkeiten in Klang und Ausdruck.

Gfrerer gibt die leidenschaftliche Diva und das verzweifelte Mädchen mit derselben Autorität. Sie kann frech sein und verletzlich, entwickelt grosse musikalische Bögen und dramatische Zusammenhänge. Sie hat Biss und verfűgt űber ein Piano, dessen Spannung den Saal vibrieren laesst.

….“der Song vom Nein und Ja“ aus der Dreigroschenoper liess ahnen, welches Format Ute Gfrerer als Charakterdarstellerin besitzt.

 

 

Mitteldeutsche Zeitung

Lebenswege

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Ein Abend mit Musik von Weill, Glanzberg, Leopoldi und anderen:

…Es waren heitere und blitzgescheite Menschen, die hier vertrieben und vernichtet wurden. Ute Gfrerer erzählt und singt mit einer Leidenschaft, die sich dieser Schicksale bewusst ist, ohne sich in wohlfeiles Mitleid zu steigern. Sie gibt jedem Stück seine Würde…

…So gelöst und frei, so schön und souverän war selten ein Künstler beim Weill-Fest zu erleben.

 

 

Inga Helene Juul/ Harstad Tidende

Die Sieben Todsünden (Weill) – Harstad Festival, Norwegen

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Mit einem Charisma, so stark wie ihre schöne Stimme, interpretierte Ute Gfrerer Annas sündige Reise auf exzellente Art.

„Standing ovations“ verlangen nach einer Zugabe! Ute Gfrerer gab gleich zwei begleitet von Pianist Sergei Osadchuk, und die zweite – „Youkali“ war das Schönste des ganzen Abends!

 

Ute Gfrerer interpretierte die Sieben Todsünden auf phenomenale Art und Weise und die Zugabe war, wenn das überhaupt möglich ist, noch besser!

<Bjørn H. Larssen >

 

Ute Gfrerer sang Brechts Text und Weills Musik perfekt! Wie sie beide Persönlichkeiten sang zog uns ganz in ihren Bann. Sie unterstütze die Worte mit Mimik und kleinen Gesten.

<Marianne Lystrup>

 

Standard, Neue Vorarlberger TZ und österr. Musikzeitung

Don Giovanni (Mozart)

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Ute Gfrerer als Donna Elvira bietet großartige vokale Leistungen ohne jede Koloraturennudelei, liedhaft im Ansatz, dramatisch ausgebaut mit Augen- und Kehlenmaß!

<Der Standard>

 

In dieser Konstellation sticht Donna Elvira hervor. Ute Gfrerer mit ihrer Bühnenpräsenz mimt mit leuchtender Stimme eine Frau, die versucht, sich aus den Schlingen der Liebe zu befreien.

<Neue Vorarlberger TZ>

 

Die eindrucksvolle Ute Gfrerer ist eine Elvira, bei der auch in der größten Wut noch Liebe mitschwingt.

<Österreichische Musikzeitung>

 

Niederösterreichische Nachrichten

Die Hochzeit des Figaro (Mozart)

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Auch das Gesangsensemble überzeugte, allen voran Ute Gfrerer als kokett-kluge und vor allem stimmlich überragende Susanna.

 

Aus: Der Neue Merker>

Ute Gfrerer müsste Susanna heißen. Unvorstellbar, dass Figaro sich nicht in sie verliebt. Sie verbindet Dominanz mit Hingabe glaubwürdig. Ob sie nun im 4. Akt ein „Eifersuchtsszene in ein Naturbild verwandelt“ oder als einzige an allen Ensembles der Oper teilnimmt, sie ist eine „junge, geschickte Person, geistvoll und lustig, jedoch nicht von der fast frechen Fröhlichkeit unserer verdorbenen Soubretten“ (Beaumarchais)

 

der Opernfreund

Die lustige Witwe (Lehar) – Oper Zürich

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Ute Gfrerer (Valencienne) und Piotr Beczala (Camille) sind ein zweites Traumpaar. Künstler, die Lehar wirklich singen und darstellerisch bezaubernd „ ‚rüberbringen“ können. Da knistert auch die sonst häufig vergessene Erotik, welche man heutzutage meist mit allzu viel plakativer Direktheit leider erschlägt.

 

Schwäbische Zeitung

My Fair Lady

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Ein besonderer Glűcksfall ist Ute Gfrerer alias Blumenmädchen Eliza […] Man nimmt der Sängerin mit dem facettenreich leuchtenden Sopran […] die “Rinnsteinpflanze” mit dem gellenden Organ genauso ab, wie die Grande Dame voll natűrlicher Anmut und Wűrde.“

<Schwäbische Zeitung>

Ute Gfrerer, die gefeierte Opern- und Operettensängerin, ist stimmlicher Luxus pur und zeichnet die Eliza temperament- und gefűhlvoll.

<Neue Vorarlberger Tageszeitung>

Neue Zürcher Zeitung

Die Fledermaus (J. Strauss)

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Ute Gfrerer lässt durch die Maske der zeitgemäß aufgemotzten Adele den typischen Wiener Soubretten Ton anklingen und führt überdies exemplarisch vor, was Harnoncourt unter den „feinen Abstufungen zwischen Sprechen und Singen“ versteht.

<Neue Zürcher Zeitung>

 

 

Am augen- und ohrenfälligsten zugleich erscheint Ute Gfrerer als Adele. Bewundernswert beweglich und leicht, aber dennoch kräftig die Stimme.

<Züricher Oberländer>

 

Ute Gfrerer packte als Adele die Gelegenheit beim Schopf und avancierte zur heimlichen Hauptfigur dieses Stückes- musikalisch und schauspielerisch.

<Tages Anzeiger>

 

Ute Gfrerer erwies sich als wohldisponierte, koloratursichere Adele.

<Basler Zeitung>